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24. Internationales Fussball-Turnier von Maspalomas
Schwarzer Sand und kristallklares Wasser
Der Strand von Puerto Naos vereint Umweltqualität und den Service, der zu einem Touristengebiet gehört

An einigen privilegierten Orten erschreckt die Bezeichnung Touristenstrand noch nicht. Dies ist der Fall bei einem der emblematischsten Strände der Insel La Palma. Puerto Naos ist einer der natürlichen Balkone der Kanaren auf den riesigen Atlantik. Dieser Strand mit schwarzem Sand und ruhigem Wasser sieht von der Ortschaft Los Llanos de Aridane gen Westen und verbindet den Service eines halbstädtischen Zentrums (er befindet sich im kleinen Touristenzentrum mit dem selben Namen) mit der Umweltqualität einer zum grössten Teil intakten Küste.

La Geria: Der Mensch misst sich mit der Kraft der Elemente
Die Landwirtschaft des Inselzentrums ist ein Beweis des Kampfes der Bewohner von Lanzarote um zu überleben

Es gibt wenige Orte wie die Insel Lanzarote, an denen der Mensch es verstanden hat ein klares Freundschaftsverhältnis mit seiner Umgebung einzugehen. Ein Beispiel für diese Symbiose zwischen Natur und Zivilisation ist die geschützte Landschaft La Geria mit mehr als 5.000 Hektar Anbaugebiet, auf denen der Einfallsreichtum der Inselbewohner die Schwierigkeiten einer feindlichen Umwelt bezwingen konnte und so einen Raum mit hohem landschaftlichem Potenzial und unschätzbarem etnographischem Wert schuf. Zwischen den Felder aus Vulkanasche haben es die Männer und Frauen dieser Insel voller Überraschungen verstanden, die wenigen Vorteile des Vulkangebiets zu nutzen, um ein Brachland von schwarzer Schlacke in eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Spaniens zu verwandeln.

Ein Ort, an dem die Natur und der Mensch Hand in Hand gehen
Der südwestliche Teil der Insel Gran Canaria wird zum Biosphärenreservat
Gran Canaria ist eine aussergewöhnliche Insel. Der Preis für die grosse wirtschaftliche Entwicklung, den sie von Beginn der Zugehörigkeit zum Königreich Kastilien (1483) an erlebte, waren Umweltschäden, deren trauriger Höhepunkt Mitte des 19. Jahrhunderst erreicht war. Von diesem Zeitpunkt an hat die Insel eine spektakuläre Erholung erfahren, die im Zentrum und im Westen der Insel greifbar ist. Die westliche Spitze von Gran Canaria ist einer der wenigen Orte der Insel, an denen der Einfluss der menschlichen Hand minimal war. Saftige Pinienhaine, an denen man noch immer den Pinzón Azul oder den Pico Pica sehen kann, Pinien, Schluchten, traumhafte Palmenwälder oder schwindelerregende Abgründe sind einige der Trümpfe, die die Gegend ausspielt, um zum vierten Biosphärenreservat der Kanarischen Inseln zu werden.
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