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Ein Ort, an dem die Natur und der Mensch Hand in Hand gehen
Der südwestliche Teil der Insel Gran Canaria wird zum Biosphärenreservat
Gran Canaria ist eine aussergewöhnliche Insel. Der Preis für die grosse wirtschaftliche Entwicklung, den sie von Beginn der Zugehörigkeit zum Königreich Kastilien (1483) an erlebte, waren Umweltschäden, deren trauriger Höhepunkt Mitte des 19. Jahrhunderst erreicht war. Von diesem Zeitpunkt an hat die Insel eine spektakuläre Erholung erfahren, die im Zentrum und im Westen der Insel greifbar ist. Die westliche Spitze von Gran Canaria ist einer der wenigen Orte der Insel, an denen der Einfluss der menschlichen Hand minimal war. Saftige Pinienhaine, an denen man noch immer den Pinzón Azul oder den Pico Pica sehen kann, Pinien, Schluchten, traumhafte Palmenwälder oder schwindelerregende Abgründe sind einige der Trümpfe, die die Gegend ausspielt, um zum vierten Biosphärenreservat der Kanarischen Inseln zu werden. |
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